Nie wieder Linsensuppe vorm schlafen gehen…

Heute Nacht hatte ich mal wieder einen wahnwitzigen Traum.

Es begann alles damit, dass ich, wie so oft nach dem Feiern damit beschäftigt war meinen guten Freund Blerim nach hause zu fahren. Es war eine regnerische Nacht und ich hatte ehrlich gesagt absolut keine Lust, aber ich konnte ihn schließlich nicht in diesem stürmischen Regen an der Bushaltestelle stehen lassen. Wir befanden uns auf der Otto-Brenner-Str. und ich wollte gerade links in die Straße abbiegen, die zum Wiehagen und hinter den Blumengroßmarkt führt, doch Blerim bat mich geradeaus über die Oldentruperstr. zu fahren. Ich fluchte zwar, weil die Straße bergauf ging, doch gab dann nach. Leider machte uns der Regen schwer zu schaffen. Wir rutschten ständig aus und fielen hin. Der Tretroller, auf dem ich versuchte Blero zu chauffieren fand mit seinen kleinen Rädern und unserem großen Gewicht einfach keinen Halt auf den nassen Pflastersteinen. Mein Rucksack fiel zu Boden und meine Unibücher wurden nass, weswegen ich Blero anfuhr, obwohl der arme Kerl nichts dafür konnte (Außer vielleicht der Tatsache, dass er mich mit seinem Wanst vom Roller stieß.). Wir suchten uns Unterschlupf vor dem Sturm in einer Pizzeria, in der ich fast in Tonis Kotze getreten bin (wir erinnerten uns daran schon früher am Abend einmal hier gewesen zu sein und erkannten das Erbrochene, das Toni, Hacke wie er war, hinterließ) – barfuß, wohlgemerkt, weil ich meine durchtränkten Schuhe zum Trocknen ausgezogen hatte.

Nachdem sich der Sturm gelegt hatte, machten wir uns wieder auf den Weg, stießen allerdings nach kürzester Zeit auf eine Blockade. Jemand hatte mitten auf der Oldentruperstr. eine Wand von der Größe eines Staudammes errichtet und diese mit riesengroßen Neonlichtern verziert. Wir gingen durch eine kleine Tür über deren Rahmen das Wort Kawabot in Leuchtbuchstaben vor sich her surrte. Auf der anderen Seite fanden wir ein blondes Mädchen mit Wuschelkopf und schulterlangen Haaren, das schon leicht angetrunken zu sein schien und den Weg nach hause torkelte. An ihr Gesicht kann ich mich an dieser Stelle nicht erinnern, weil mein Blick zu stark auf ihren wohlgeformten Busen fixiert war. Wir unterhielten uns ein wenig und mir fiel gleich auf, dass ihre aufgedrehte Persönlichkeit sehr stark der von Zombie ähnelte. Als wir uns dann nach einer Weile verabschiedeten und ich sie nach ihrem Namen fragte meinte sie er wäre Jennifer. Empört forderte ich sie auf mich nicht anzulügen. Es war immerhin weit bekannt, dass kein Mädchen vom Roboter-Tor, so der Name der Blockade, einen so ordinären Namen wie Jennifer tragen würde. Ich gestikulierte mit meiner Hand zu den drei Türen in der Blockade und den Leuchtbuchstaben, die sich über ihnen befanden. Kawabot. Krashnabot. Christobot. Beschämt gab sie zu in Wahrheit Jebotter zu heißen.

Nach dieser Begegnung fuhr ich zurück nach hause – nur wohnte ich jetzt nicht mehr in der Mühlenstr. 64a, sondern im Walter-Requardt-Heim auf Spiekeroog. Angekommen in meinem Zimmer, fand ich meine WG-Mitbewohner, zwei Chinesen aus dem 18. Jahrhundert, in düsterer Stimmung. Als ich fragte was passiert war, teilten sie mir mit, dass unser Hausbär entlaufen sei und dass wir ihn unbedingt wieder einfangen müssten. Kurzer Hand packten wir unsere Schrotflinten, nahmen unseren Schäferhund an der Leine und machten uns auf den Weg in den Regenwald. Der Hund nahm die Fährte des Bären auf und wir hatten ihn schnell eingekesselt. Plötzlich lockerte sich ein Schuss aus der Flinte eines der Chinesen. Der Bär wurde getroffen und brüllte vor Schmerz. Schnell rannte ich zu ihm, in der Hoffnung ihn noch zu retten. Die Kugel hatte seine Lunge durchstoßen und ganz egal wie viel Druck ich auf die Wunde ausübte, die Blutung war einfach nicht zu stoppen. Ich schrie Muharrem an, den Vater meiner guten Freunde Hakan und Emre, der aus irgendeinem Grund auch in dem Wald war, dass er gefälligst einen Krankenwagen anrufen soll. Doch der weltberühmte Tierarzt Dr. Bruce Lee teilte uns nur nüchtern am Telefon mit, dass der Regenwald nicht unter seinen Zuständigkeitsbereich fällt und fuhr uns dann an was uns einfalle ihn wegen so etwas aus dem Schlaf zu reißen. Der Bär verstarb.

Als ich am nächsten Morgen traurig durch den Hafen Spiekeroogs schlenderte, versetze mir jemand von hinten einen Tritt. Ich drehte mich um und sah zu meiner Verwunderung meine zwei Mitbewohner, außer sich vor Wut darüber, dass ich den Bär hatte sterben lassen. Sie griffen mich erneut an – zielsicher und effektiv mit ihrem Kung Fu aus dem 18. Jahrhundert. Hier ein Tritt, dort ein Faustschlag, da ein Ellenbogen. Ich hatte nicht den Hauch einer Chance. Sie verprügelten mich nach allen Regeln der Kunst. Doch dann schoss eine Silhouette an mir vorbei. Es schien eine Frau zu sein. Es ging alles ganz schnell, nur im Augenwinkel konnte ich erkennen wie sie die Gegner mit ihren kräftigen Beinen und blitzschnellen Tritten bezwang.

Ich half ihr dabei die Leichen der Chinesen ins Wasser zu wuchten. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken als ich das Grinsen auf ihren Gesichtern sah. Sie starrten mich an während sie untergingen. Ich hoffte, dass es nun endlich vorbei war, doch weit gefehlt. Plötzlich leuchteten ihre toten Augen weiß auf. Ihre sinkenden Körper wurden eingehüllt in violette Auren. Sie sammelten sich in einem Punkt und schossen dann direkt auf mich zu. Von der Angst gepackt sprang ich in Deckung und sah wie sich direkt hinter mir eine Kreatur mit acht Armen die purpurnen Schimmer verinnerlichte. Alles schien so surreal. Man konnte die lächerlichen Spezialeffekte mit bloßem Auge erkennen. Die ganze Figur war animiert, es war kein Widersacher aus Fleisch und Blut. Es sah eher aus wie ein Endboss aus einem Computerspiel der 90er Jahre. Die kruden, abgehackten Bewegungen ließen keine Zweifel offen. Nichtsdestotrotz wäre ich wieder grün und blau geschlagen worden, wenn mir nicht die mysteriöse Kriegerin zur Seite geeilt wäre. Sie streckte den Endboss mit ihren Kicks nieder. Ich packte einen seiner Arme während die Frau ihn bewegungsunfähig machte. Ich forderte ihn auf zu reden, doch er lachte nur. Da nahm ich eine Gartenschere und trennte ihm die erste Hand vom Arm. Nichts. Er schrie auf und schwor er würde uns niemals sagen, wo die Waffe versteckt war. Ich trennte ihm die zweite Hand ab. Nichts. Der Mann versuchte Zeit zu schinden, das war klar. Aber was anderes blieb uns nicht übrig. So schlug ich ihm die restlichen Hände auch ab. Bei der letzten Hand gab ich mir besondere Mühe und knipste sorgfältig einen Finger nach dem anderen von der Hand. Plitsch. Platsch. Platsch. Die Geräusche, die die Finger machten als sie ins Wasser fielen waren wie Musik in meinen Ohren. Erst als ich am letzten Finger angelangt war spuckte er das Geheimnis endlich aus. Er lachte wie ein Wahnsinniger, schwer davon überzeugt, dass wir es eh nicht rechtzeitig schaffen würden die Waffe zu entschärfen. Im selben Moment las die Frau von ihm ab und rannte schnurstracks einen hohen chinesischen Turm hinauf.

Erst jetzt erkannte ich wer sie war. Es war keine geringere als Chun-Li, Femme Fatale aus dem bekannten 2D-Prügler Street Fighter II. Auf dem Pagodendach angekommen traf sie auf Juri, die Koreanerin aus dem neuesten Ableger der Serie, Super Street Fighter IV. Zusammen sprangen sie vom Dach. Mein Herz klopfte. Das achtarmige Ungetüm hatte sich jetzt in M.Bison verwandelt. Ich konnte meinen Augen kaum trauen. Während Juri einen horizontalen Satz nach vorne machte sprang Chun-Li diagonal nach oben, sodass sie noch in der Luft mit den Füßen auf Juris Schultern aufkam, und sie zusammen in einem großen, durchsichtigem Heißluftballon ohne Korb landeten. An der Oberseite des Ballons waren zwei zehn Meter lange Schwingen angebracht. Als Bison sah was die beiden vorhatten blieb ihm das Lachen im Halse stecken. Sie lösten die Leine des Ballons und setzen die Schwingen des Flugapparats in Bewegung indem sie sich abwechselnd, in einer fließenden Bewegung, immer wieder von den Schultern sprangen. Chun-Li sprang ab, landete, der Ballon dehnte sich in dieser Stelle nach außen und Juri nutze die Gelegenheit um auf Chun-Lis Schultern zu steigen und erneut von diesen zu springen um eine andere Stelle des Ballons zu dehnen. Der Ballon hob ab und schoss mit einer unglaublichen Geschwindigkeit nach vorne.

Ich erwachte mit dem Fluchen eines am Boden zerstörten M.Bison.

Animagic 2009

Woohoo! So yesterday my friend and I went to check out this year’s Animagic in Bonn. While the merch at the place was sorta disappointing (way too few booths, factually no pre 2k stuff), it was (as expected) packed with cosplayers. After weeding out the bad ones, here are some of the best (and cutest, for some) shots we did. We never managed to find that plugsuit Rei girl we saw on the train though! Dammit.


The Street Fighter Pinky ST. figures and the Naoki Urasawa artbook I picked up.


Kameee hameee haaaaaaaaaaa!!1!11!


Me owning another guy at SFIV.

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WHAT THE FUCK

So today I went clubbing with my boys — we took my car as usual and left it at the parking lot roughly half a kilometre behind the club. I had to leave early at around 3 am because I promised my bro to drop him off at the airport at 8 in the morning. I walk the way back and reach the car, just as I’m about to stick in the keys I notice this: For some reason the driver’s door is wet, but all the other cars and the ground are dry, it doesn’t look like it has rained. There’s a familiar stench in my nose, but I can’t quite identify it. Then my eyes shift to the hood, and I see this: By then everything’s already crystal clear to me, but life doesn’t spare me the sight of what’s coming up: … Yes, that is exactly  what you think it is. Some punk-ass motherfucker shat on my windshield and pissed on my doors. It is hard to put the urge I had to kill someone right there, right then into words. Just let me assure you, I ever find that sick son of a bitch, he ain’t gonna be using that asshole of his to shit anything but his pants ever again.

Of Sports Mats And Things Unheard-Of

I just had the weirdest dream, ever.  Even worse than my Chief Wiggum x Oranges x Me x Slyme x Girl x Jungle x mIRC x Horses x Okami dream. So I find myself in this town which looks a lot like Gotham City.  Skyscrapers everywhere, muggings going on in the shadows,  bank robberies on the main streets, and general scum lingering around. We’re looking at a huge building, with a helicopter landing site on top. President Obama is expected to land on the building and give a press conference right there. Of course the place is buzzing with journalists and photographers.  I’m watching all this from a distance, at least 500 meters away from the roof of another building. Except it’s not a building — it’s a pile of mats (the kind used in sports), and it’s huge — we’re talking as tall as a skyscraper. Then I look around, and I see more of these piles, each slightly shorter than the next.

Either way, I’m not alone up there. My buddy Toni is with me (we’re using his Canon 450D DSLR camera to follow the events on the nearby building), as well as Cathy (yes, that girl from the IRC channel I’ve never met), and yeah, you guessed it, President Obama. So things are getting started on the building, a chopper is nearing, it lands, the paparazzi is going wild by now. The door opens and someone steps out, but it’s not Obama (cause he’s with me, duh), it’s Vice-President Lewis (yeah, whoever that is). He’s wearing a white suit, white tie, white hat and white shoes, he’s got a tommy gun with him — then he starts using it. Kills the first press guy and shouts “Where’s Obama!? Get me that bastard!”, then proceeds to kill every last person on the roof. There’s really nowhere to run to. There’s an elevator, yeah, but no one gets even close enough to use it. Watching all this from a safe distance, we notice Lewis talking to somebody who looks like a friend of ours (the name’s Fuchs to be exact), they yell some lines at Lewis before they are ultimately shot as well. We can’t make out what they’ve been saying over the screaming and general state of chaos (don’t ask me how we could understand what people were talking 500 meters away in the first place, but yeah, we just did).

A couple of mins later there’s no one left standing except for Lewis, he gets into his chopper and flies away. All of us on the mat pile are in a state of shock. I’m trembling all over, because A. there’s been a mass killing right in front of my eyes, and B. the pile we’ve been hiding out on has been rocking back and forth all the time. Frankly, I’m scared of death. My friend Toni’s really annoyed and telling me to get a grip. We need to get Obama back to the White House, but we don’t exactly know how to get down the pile; it’s as high as skyscraper after all. So they suggest we jump over to the next pile (which is a little less tall) and keep doing that until we’re at street level. There’s at least 10 meters between each tower, but I pluck up some courage and take the leap anyway. Having barely made it, I turn around to see what the others are doing on the tower we started out on. But the idiots have already jumped as well — all at once, and they have nothing better to do than crash into me. The top mat of the first tower falls down in the process, and guess what, there’s been a person hiding below it (and by proxy, below us). It’s another friend of mine, Chris, but we don’t bother much and proceed downwards.

Having arrived at the scene, we find Fuchs (the guy who’s been yelling at Lewis) who is miraculously not dead yet, just shot in the arm. We ask him what the hell he was thinking yelling at the guy, and he says he was just shouting “You wanna kill me!? Oh yeah? Just try, I dare you!”, reasoning that he was drunk and therefore perfectly in the right of doing so. (For clarification, the guy is unhealthily thin, Nirvana/grunge looking, and generally the first to run on any occasion.) Either way, we leave Obama with one of the detectives and leave the scene. That’s it.

Oh, Cathy is gone by now too. She’s been missing ever since we jumped towers.

I Can Has Posts?

I has a post.